SVU-Reise 2012 - Sportverein Udligenswil

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SVU-Reise 2012

SVU-Reise
Sommerwanderung ins Churfirstengebieg
26. August 2011

Reiseleiter: Pius Bucher


Vorschau
Noch am Donnerstagabend, nach der Gymnastikstunde mit Heidy Henseler, am ovalen Direktionstisch in der Sagi Haltikon war von Verschiebung oder Routenänderung infolge Petrus die grosse Diskussion. Doch wir entschieden uns einstimmig, die vorgesehene 1-Tages-Wanderung nach Masterplan Pius durchzuführen. Und wir sollten recht bekommen.

Wanderung
14 meist oder fast gut trainierte Mitglieder der Gymnastikriege des Sportvereins Udligenswil (SVU), alles stramme Männer zwischen 58 und 75 Jahren, starteten bei doch noch zweifelhafter Witterung um sieben Uhr morgens gut gelaunt und zuversichtlich von Udligen über Meka, Rotkreuz, Thalwil, Ziegelbrücke nach Amden/Arvenbühl. 

Kurzer Kaffeeaufenthalt, Schuhe schnüren, Regenmontur überziehen, abmarschieren – und hinein in die herrliche Voralpenwelt des Churfirstengebiets, und Petrus hat uns auch erspäht. Alpsträsschen, schmale Pfade, ein kleines Wäldchen, schöne Weiden und noch schönere Kühe und auch schon die erste Besenbeiz auf der Alp Altschen. Auch hier nur kurz ein Aufenthalt für ein Gläschen Quintner-Rosé (und es Möckli Alpchäs) und weiter Richtung Vorder Höhi mit einer herrlichen Aussicht in das Toggenburg.

Bergauf zum Gulmen in 30 Minuten auf kuhfladigem Weg und pflotschigen Tritten, dann aber die Aussicht  zum Säntis und mit dem Feldstecher zum Bodensee, bergabwärts bis zum Hüttlisboden mit zwar Superaussicht zum Walensee und Kerenzerberg  und in die Glarneralpen – allerdings wieder anstrengend weil glitschig, nass und von Kühen vertrampelt.

Auf der Alp Furgglen bei Familie Jöhl auf 1500 Meter haben wir dann endlich um 2 Uhr den Mittagshalt eingezogen. Röschti mit Ei oder Wurscht, dazu ein Moscht, ein Cheli mit und zum Schluss eine Wurmkur. Alle gut bedient, vorallem von Töchterlein Saskia, 7jährig aber mit Überzeit schon 8 Jahre alt…

Und weiter gings ab halb vier von Stöcklersitten ins Naturschutzgebiet, durch schöne Hochmoore voller Zwergföhren und einer interessanten Flora und leider vorbei, aus Zeitmangel, an der letzten Besenbeiz Strichboden zur Bergstation Walau, und von dort mit einem altehrwürdigen Sesseli hinunter nach Amden. Und dies alles ohne Regenschutz!

Fazit: Eine interessante kurzweilige Tagestour, hervorragend organisiert (Reservationen) und rekognosziert (Trampelwege, Alpwirtschaften und Besenbeizen) von Pius und Bernadette Bucher, mit zufriedenen und geselligen Wanderkollegen. Alle bedanken und freuen sich aufs nächste Jahr.

Text: Ernesto Dornbierer
 
 




 








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